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Chemische Kastration beim Hund mittels Chip – Implantat

Von heidi | 4.Mai 2012

Wenn ein Rüde unerwünschtes Verhalten zeigt, das einem Testosteron-Überschuss zuzuordnen sein könnte, wird häufig die Kastration empfohlen und vorgenommen.

 
Abgesehen davon, dass dieser Eingriff nur unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetzgeber gestattet ist und vom Tierarzt indiziert sein muss, ist er unumkehrbar und zeigt mitunter auch nicht die angestrebte Verhaltensänderung des Tieres.
 
Durch das Setzen eines Implantats mit einem chemischen Wirkstoff, der die Bildung von Sexualhormonen verhindert, kann man ohne chirurgischen Eingriff beurteilen, wie sich eine Kastration auswirken würde. Je nach Dosierung hält der Wirkstoff bis zu 6 oder bis zu 12 Monate an. Nach wenigen Wochen sinken wohl die Hormonwerte ebenso wie nach einem operativen Eingriff und nach 6 bis 8 Wochen ist keine Zeugungsfähigkeit mehr vorhanden.
 
Geht die Wirkungszeit dem Ende zu kann man entscheiden, ob man diese temporäre Kastration fortsetzen will, sich für eine operative Kastration entscheidet oder sich generell dagegen ausspricht. Das gesetzte Implantat muss nicht entfernt werden, es löst sich auf. Nach dem Wirkungsende setzt auch die Hormonproduktion wieder ein und der Rüde wird wieder zeugungsfähig sein, was besonders für Züchter ein wichtiger Faktor sein könnte.
 
In jedem Fall muss man ganz klar das Für und Wider einer Kastration abwägen und bedenken, dass diese durchaus auch unerwünschte Nebenwirkungen haben könnte, der Tierarzt wird sicher gern beraten. 

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Promis – Hundemenschen wie du und ich

Von heidi | 25.April 2012

Kürzlich wurde „Cindy aus Marzahn“ in der Bundeshauptstadt dabei gesichtet, wie sie vorbildlich die Hinterlassenschaften ihres Hündchens beseitigte, etwas, was sich viele Menschen von allen Hundehaltern wünschen würden. Berlin ist auch die Hauptstadt der Hunde, fast 100.000 Hunde sind hier offiziell gemeldet und dementsprechend viel Hundekot fällt an. Aus den Einnahmen durch die Hundesteuer wird aber nicht – wie viele annehmen – auch die Beseitigung davon finanziert, dafür ist jeder Hundehalter selbst verantwortlich.

Wie „Cindy“ lassen sich viele Promis durch ihr Leben von einem Vierbeiner begleiten, mit allen Freuden und mit allen Pflichten. Zumindest in dieser Beziehung sind etliche der Stars Menschen wie du und ich, mit viel Spaß, aber auch manchmal mit tierischen Problemen.
Zum Lernen und zum Arbeiten mit dem Hund kann professionelle Hilfe mitunter fast Wunder bewirken. Sei es nun bei unserer Hundeschule oder bei dem „V.I.P-Hundeprofi“ Martin Rütter, der zurzeit wieder bei Vox zu sehen ist. Hier wurde zum Beispiel der Mops von Elke Heidenreich unter seiner fachkundigen Anleitung trainiert und die DVD von Martin Rütter mit seinem Live-Programm „Hund-Deutsch / Deutsch-Hund“ erreichte sogar Platin-Status.

Wie schaffen die Hunde es, der Boss zu sein?, fragt sich Harry Winford in der Sendung und überlegt, wie soll man einen Hund ignorieren, der sich freut, wenn man nach Hause kommt? Professor Mang kann sich wenigstens anfangs über den Fortschritt freuen, dass sein Hund aus sagenhaften 2 m Entfernung eine Frisbyscheibe bringt, aber ihm fällt es schwer, seinen Gefährten zu „kasteien“, indem er ihm zum Beispiel nichts mehr vom Tisch geben darf.

Während man bei manchen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens den Eindruck gewinnen könnte, dass der Hund überwiegend ein „Accessoire“ ist, engagieren sich etliche andere für Tierrettung und Tierschutz. Die einen stellen für den Hund andere Interessen zurück, für manche ist der Hund Partner und Kind in einem und andere sehen in ihm einen tierischen Gefährten.

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen und dienen eigentlich nur dazu, um zu zeigen, dass sich bei den „Hundlern“ nahezu alle Menschen ähneln, Schwächen haben, aber fast alles tun würden, damit es den Hunden gut geht und das Mensch-Hund-Team glücklich und zufrieden ist, auch im Einklang mit Nichthundemenschen.

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Beißstatistik 2011 für Berlin

Von heidi | 21.April 2012

Während in Berlin von den Amtstierärzten kürzlich ein Entwurf für den verbindlichen Hundeführerschein vorgelegt wurde, der in drei Klassen geteilt werden soll, wurde jetzt eine neue Beißstatistik veröffentlicht.

Danach hat die Zahl der Beißvorfälle gegen Menschen im Jahr 2011 zugenommen, die Zahl der Hundebisse belief sich auf 706 Vorfälle, also wurden rund 7 Prozent mehr Übergriffe gemeldet, als im Vorjahr.

An die Spitze dieser Statistik befinden zwar die Mischlinge mit 226 Bissen, aber – es waren in dieser Gruppe 36 weniger als in 2010. Auf Platz 2 finden wir den Deutschen Schäferhund mit 85 Vorfällen (6 weniger als im Vorjahr) und den dritten Platz belegen Terrier - mit einer deutlichen Zunahme von 19 Bissen gegenüber dem Vorjahr - kam es zu 45 Bissen.

Auf Platz 4 sind übrigens Rottweiler (30 Vorfälle), auf Platz 5 American Staffordshire Terrier (18 Vorfälle) und Platz 6 belegt der Dobermann (17 Vorfälle).

Berlins Justizsenator Heilmann betonte aber im Interview gegenüber der BZ, dass diese Statistik nichts über die Gefährlichkeit von Hunden generell aussagt und so etwas immer im Einzelfall zu bewerten ist. Er plädiert für Klärung, warum Hunde zubeißen, möchte internationale Vergleichszahlen und Vorschriften bzw. Konsequenzen, die auch praktikabel sind.

Dennoch, jeder Übergriff durch einen Hund ist einer zu viel und selbst wenn der verbindliche Hundeführerschein nicht eingeführt wird, lohnt es sich immer, daran zu arbeiten, dass aus Hund und Mensch ein gutes Team geschaffen wird.
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Übrigens: In Berlin sind 96.853 Vierbeiner registriert, was Einnahmen aus der Hundesteuer von rund 10,5 Millionen Euro bedeutet. Und – die Beseitigung von Hundekot wird aus diesen Einnahmen nicht bezahlt.

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Verpflichtender Hundeführerschein in Berlin?

Von heidi | 18.April 2012

Hundeführerschein in Berlin?

Berliner Amtstierärzte legten jetzt dem Senat einen Entwurf für einen Hundeführerschein vor, der in drei Klassen geteilt werden soll:

Klasse 1: Für Hunde mit einer Schulterhöhe bis zu 40 cm
Klasse 2: Hunde über 40 cm Schulterhöhe, die nicht zu den sogenannten gefährlichen Rassen gehören.
Klasse 3: Unter anderem so genannte gefährliche Rassen, Hunde die für den Hundekampf genutzt werden sollen, Wach-, Schutz- und Hirtenhunde und alle Hunde, die in einer Kreuzung überwiegend Merkmale einer dieser Rassen aufweisen.

In der Bundeshauptstadt Berlin sind derzeit über 100.000 Hunde offiziell gemeldet.

Hundehalter sollen innerhalb eines Jahres nach eventuellem Inkrafttreten des Gesetzes eine Sachkundeprüfung ablegen und den Nachweis darüber außerhalb des umfriedeten Besitztums mit sich führen. Dies soll für die Hundeführerscheinklassen 1 und 2 gelten. Ist jemand Besitzer eines Hundes, der der Klasse 3 zuzuordnen ist, wird er nur sechs Monate Zeit haben.

Trägt man sich mit dem Gedanken, einen Vierbeiner neu ins Haus zu holen, muss dann der Hundeführerschein schon vorher abgelegt werden.

Letztendlich entschieden werden soll im zweiten Halbjahr 2012 nach einer öffentlichen Diskussion vor der Sommerpause. ob und inwieweit das jetzt bestehende Hundegesetz geändert werden wird.

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Labrador Clara auf großer Fahrt

Von heidi | 12.April 2012

 

Claras Reisetagebuch:
 
Eigentlich wollten wir ja schon am 05. März losfahren, in Richtung Magdeburg. Mein Frauchen und Herrchen haben sich nämlich den ganzen März frei genommen, um mit mir nach Frankreich zu fahren. Dort haben sie für zwei Wochen ein kleines Appartement in La Madrague an der Cote d’Azur gemietet. Damit wir auf dem Hin- und Rückweg auch noch etwas von der vorbeiziehenden Landschaft sehen, haben sie sich überlegt eine Woche für die Anreise nach Frankreich und eine Woche für die Rückkehr nach Berlin einzuplanen.
 
Jedenfalls haben die beiden sich wieder ewig nicht ausgekäst und wirklich losgekommen sind wir erst am Mittwoch, den 07. März 2012 – aber auch erst am Abend! So gegen 20 Uhr sind wir dann endlich in Magdeburg eingetroffen. Am nächsten Morgen sind wir schon früh um sechs Uhr aufgestanden, haben gefrühstückt und dann sind wir in die Magdeburger Altstadt gefahren, um etwas Sightseeing zu machen. Für mich gab es da natürlich auch einiges zu erkunden: Die Lokalzeitung musste genauestens studiert werden und die Gegend hinsichtlich anderer Karnivoren abgesucht werden. Außerdem werde ich von meinem Rudel auch als Pathfinder eingesetzt. Das heißt, dass ich für das Entdecken von geheimen Plätzen, Straßen usw. zuständig bin.
 
Nachdem wir unser Auto geparkt hatten, sind wir erst einmal zum Magdeburger Dom gelaufen. Als Erster durfte Rudelmitglied Alex den Dom besichtigen und ich habe mit der Chefin eine Runde gedreht. Das war sehr spannend. Erst überquerten wir den Domplatz, dann ging es in Richtung Straße der Romanik, dann zur Bastion Gebhardt und schließlich in eine kleine Grünanlage. Leider waren die Magdeburger Hunde recht unfreundlich und über mich nicht sehr erfreut, aber das hat mir gar nichts gemacht. Mit meiner Berliner Lässigkeit habe ich die einfach links liegen gelassen.
 
Nachdem auch mein Frauchen den Dom besichtigt hatte, gingen wir weiter zum Kunstmuseum „Kloster Unser lieber Frauen“ um es von außen zu bestaunen. Danach ging es Richtung Marktplatz mit echtem Markt: Frauchen und Herrchen gönnten sich dort jeweils ein frisches und sehr leckeres Fischbrötchen (ich konnte einige heruntergefallene Happen naschen). Dann mussten wir noch kurz zur Bank, um dann in einem Café im Hundertwasser-Haus einzukehren. Die Damen dort waren sehr nett und haben mir auch ohne Aufforderung einen großen Wassernapf gebracht.
 
Gegen Mittag haben wir Magdeburg verlassen und sind weiter bis nach Selbitz gefahren. Selbitz ist nicht weiter erwähnenswert, da es nur ein Dörfle ist in dem wir genächtigt haben. Dort haben wir aber am selben Tag und am nächsten Morgen eine tolle Wanderung durch die Berge gemacht. Das Beste jedoch war, dass es geschneit hat! Nachdem wir Selbitz wieder verlassen hatten, fuhren wir noch bis zum Bodensee. Das war sehr anstrengend. Mein Frauchen und Herrchen waren aber ganz begeistert von mir, da ich nämlich kein einziges Mal gemeckert habe und fast die ganze Autofahrt über geschlafen habe. Ist ja auch klar, ich war doch von den ganzen neuen Eindrücken überwältigt!
 
Auf der Lindauer Insel am Bodensee hat es mir sehr gut gefallen. Ich konnte im Wasser planschen und die Altstadt erkunden. Abends sind wir in ein sehr nettes Restaurant („Die Fischerin“) gegangen. Ich habe auf meinem Kauknochen gekaut und die anderen beiden haben sich Schweinemedaillons an einer Pilzrahmsoße mit Spätzle schmecken lassen. Am nächsten Tag sind wir durch die Schweiz gefahren. Unterwegs haben wir Halt an der Schlucht Via Mala gemacht und riesige Eiszapfen und viel Schnee gesehen. Das war richtig toll, denn ich liebe Schnee! An dem Tag sind wir noch bis runter nach San Remo an der italienischen Riviera gefahren, um dann am Sonntag, den 11. März 2012 die Grenze nach Frankreich zu überqueren. Nachmittags sind wir sodann in La Madrague angekommen, haben unser kleines Ferienappartement bezogen und eine Runde am kleinen beschaulichen Hafen gedreht. Frauchen und Herrchen haben jeweils eine Paella verzehrt und ich durfte wieder nur sabbernd zugucken.
 
Am Montag sind die beiden dann nach einem herrlichen Morgenspaziergang mit Baden im Meer zum Supermarkt gefahren um Verpflegung für die nächsten Tage zu besorgen. Später wollten wir eigentlich nur eine kleine Wanderung von einer Stunde machen, daraus wurden dann aber drei Stunden. Erst ging es durch Weinberge bis zu einer kleinen Bucht namens Port d‘Alon. Dort haben wir einen Schäfer getroffen. Der hatte eine echte Schafherde und zwei Hütehunde dabei. Diese beiden Hunde waren sehr freundlich, die Schafe auch. Da ich aber an Schafen nicht so interessiert bin und eine Abkühlung nötig hatte, bin ich gleich zum Wasser und habe ein erfrischendes Bad im Meer genommen. Danach hatte ich dann einen wahnsinnigen Durst und habe fast die ganzen Wasservorräte meines Rudels weggetrunken. Nach dieser kleinen Rast ging es dann weiter auf dem sogenannten Küstenwanderweg. Der hatte es echt in sich! Ich flitzte natürlich voran – musste meinem Rudel ja den Weg zeigen. Dieser Wanderweg an der Küste entlang war sehr abwechslungsreich, da es auf und ab ging, mit ordentlichen Steigungen. Zur Belohnung gab es jedoch eine herrliche Aussicht und wunderschöne Buchten, die immer wieder für eine Abkühlung im Wasser gut waren.
 
Nach dieser strapaziösen Wanderung hatten die beiden beschlossen am nächsten Tag einen Erholungstag einzulegen. Hat nicht ganz geklappt! Morgens waren wir gleich eine Runde im bergigen Terrain Joggen, dann noch mal zum Supermarkt, dann eine Strandwanderung zum nächsten Ort nach Saint-Cyr-sur-Mer, dann noch Wäsche waschen, um abends dann schließlich Lammkottelets mit grünem Spargel zu genießen. Für mich gab es zugegebenermaßen „nur“ Gehacktes vom Rind mit Tagliatelle und Lachsöl.

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16. Hunderennen in Berlin Mahlow – Großer Preis von Deutschland

Von Assi | 10.März 2012

Am 22. September 2012 wird in Berlin-Mahlow das beliebte Hunderennen veranstaltet, natürlich erfolgen die Einzelrennen (jeder Hund startet allein) in alters- und größengerechten Klassen. Auch hier nimmt jeder Teilnehmer einen Pokal, eine Urkunde und den Katalog mit nach Hause. Ebenfalls wird ein Junior-Handling stattfinden.

Die Anmeldung und Bezahlung der Gebühren sollte jeweils bis zu den Stichtagen erfolgen, um eine Teilnahme und die Aufnahme in den jeweiligen Katalog zu gewährleisten. Voraussetzung ist in jedem Fall ein gültiger Impfpass.

Es wird sicher ein erlebnisreicher Tag werden, an dem man die Chance hat, auch andere Mensch-Hunde-Teams kennen zulernen und wo Spaß und gute Laune im Vordergrund stehen werden!

Anmeldung hier:

www.hundesport-berlin.info unter: „was wann wo“ E-Mail: info@hundesport-berlin.info Meldeschluß für den Katalog : 12.09.2012

oder gerne auch Kontakt über uns, wir leiten dann weiter.

Wer die Anmeldung online nicht findet, gerne auch über die beiden Links:

Einladung Hunderennen

Anmeldung Hunderennen

PS: Wir würden uns freuen, wenn ihr dieses Event bei twitter oder "liken" würdet

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Schönheitsschau für Mischlingshunde und Rassehunde ohne Ahnentafel

Von Assi | 10.März 2012

Am 16. Juni 2012 findet in Berlin-Köpenick eine Schönheitsschau für Mischlinge und Rassehunde ohne Ahnentafel statt. 
Der Hunde- Sport- Club Berlin- Brandenburg e.V. lädt erneut ein, ins "ABC - Rocks" in 12555 Berlin - Köpenick, Hirschgartenstr. 14

Ihr Hund ist etwas Besonders? Sicher – das ist jeder Hund! Aber wenn man das mit anderen teilen möchte und auch noch einen schönen Pokal, eine Urkunde, einen Bewertungsbericht und den Ausstellungskatalog mit nach Hause nehmen will, dann sollte man sich einen der folgenden oder bestenfalls beide Termine frei halten:

Die Bewertung der Hunde findet in altersgerechten Klassen statt, immer wieder gern in Anspruch genommen wird auch das Junior-Handling, in dem Kind und Hund beweisen können, was für ein tolles Team sie sind.

Anmeldung hier:
www.hundesport-berlin.info unter: „was wann wo“ E-Mail: info@hundesport-berlin.info Meldeschluß für den Katalog : 02.06.2012

oder gerne auch Kontakt über uns, wir leiten dann weiter.

Wer die Anmeldung online nicht findet, gerne auch über die beiden Links:

Einladung Hunde-Mixschau

Anmeldung zur Hundeschau

PS: Wir würden uns freuen, wenn ihr dieses Event bei twitter oder "liken" würdet

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SAM – strahlend weiß und fluffig

Von heidi | 12.Oktober 2011

Hallo Zusammen,
in meinem neuen zu Hause gefällt es mir wirklich ganz toll. Besonders die warmen Tage waren prima, denn da konnte ich so schön faul im Garten rumliegen, während Frauchen mir ab und an Leckerlis aus der Küche  brachte, und die Sonne – na ihr wisst schon worauf – scheinen lassen:)

Sam 1

Allerdings soll ich ja im Garten auch viel schmutziger werden als früher auf dem Balkon. Ich kann das zwar nicht so ohne weiteres bestätigen, aber mein Frauchen meint das.
Besonders wenn ich zwischendurch mal reinkomme (um mich zu schütteln!) heißt es immer gleich: „Na du olle Blattschleuder“! Weiß gar nicht was das soll, anstatt sich freuen, dass ich mich auch an der Gartenarbeit beteilige! Nichts macht man richtig!
Na und neulich, da war’s dann mal wieder soweit: ab zum ausbürsten beim Hundefriseur  (Ich geh da sowieso nur rein, weil es da so tolle Sachen in der Leckerchendose gibt!)
Jedenfalls dachte ich mir nichts Böses – na ja bis auf die Zieperei eben …
Aber was passiert? Herrchen und Frauchen geben mich ab und sagen „einmal Waschen und Föhnen“ und prompt lande ich in einer Wanne!
Und dann wurde gewaschen –

Sam 2

und gewaschen –

Sam 3

und gewaschen …

Sam 4

Irgendwann war es dann endlich vorbei und dann wurde mein Fell auch wieder trocken geföhnt. Anschließend kam ich mir dann so richtig fluffig vor. Irgendwie so weiß und gar nicht richtig ich. Versteht Ihr was ich meine?

Sam 5

Ich denke, jetzt werde ich mich beim nächsten Spaziergang erst einmal so richtig in die nächste Wiese schmeißen! Und vielleicht treffe ich auch meinen Kumpel Seppl. Mit dem kann ich so herrlich toben (und mich wieder einsauen versteht sich!).
Macht’s gut, wir seh’n uns!
Euer SAM

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Sam ist jetzt stolzer Hausbesitzer

Von heidi | 27.April 2011


Hallo Ihr Alle!

Also, dass muss ich Euch erzählen: Neulich da kam so ein großes Paket hier an. Ich dachte schon, das ist bestimmt der Nachschub für meine Leckerlies. Aber falsch gedacht. Da war nur lauter so’n Holz drin.
Und dann haben Frauchen und Herrchen angefangen das Ganze zusammen zu bauen. Was denkt Ihr wohl, was dabei rauskam? Ein richtiges kleines Haus! Rein kam dann noch eine Decke von mir. Und dann haben sie das Ganze in den Garten gestellt.
 
Ich hab mir die Sache erst mal etwas skeptisch angekuckt und von außen abgeschnüffelt. Dann haben Frauchen und Herrchen kleine Leckerlies da rein geschmissen – in die hinterste Ecke! Na, da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Also rein da! Und was soll ich Euch erzählen? War so richtig gemütlich viel Platz da drin. Frauchen und Herrchen haben gesagt, dass das jetzt mein Haus ist. „41a“ haben sie es getauft, weil wir doch die Hausnummer 41 haben.
 
Sam´s Geschichten Haus
 
 
Wenn es jetzt draußen ungemütlich ist, und sogar wenn es ein bisschen regnet, dann brauche ich nicht mehr unter die Hecke zu kriechen (na ja, da habe ich auch eigentlich sowieso immer schimpfe gekriegt). Und ich muss dann auch nicht mehr die ganze Zeit drin bleiben. Wenn ich dann einfach in „41a“ gehe, dann darf ich draußen bleiben. Wird richtig kuschelig da drin. Und wenn ich mich vor dem hinlegen ein bisschen drehe, dann kann ich sogar ganz bequem rausgucken.
 
Und neulich, da bin ich so fest eingeschlafen, da bin ich erst wieder aufgewacht als es schon ganz dunkel war! Na, da hab ich erst einen Schreck gekriegt. Dachte schon Frauchen und Herrchen haben mich vergessen und jetzt muss ich die ganze Nacht draußen bleiben. Also schnell zur Terrassentür und einen Beller abgesetzt! Da haben sie doch glatt „Schlafmütze“ zu mir gesagt! Das war aber auch so was von gemütlich …

Aber Nachts da bin ich doch lieber drinnen. In meinem schönen weichen Körbchen. Muss ja schließlich auf meine beiden Menschen aufpassen. Ich, Samweis der Beherzte!
Also Tschüss und bis demnächst.
 
Euer SAM


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Frühlingszeit ist Zeckenzeit

Von heidi | 26.April 2011

 

Während des Winters haben wir diese fiesen Krabbeltiere aus unserem Gedächtnis verbannt: Zecken oder auch Holzbock genannt. Viele haben aber den Winter überlebt und mit den wärmenden Sonnenstrahlen wird auch dieses Ungeziefer wieder aktiv.

Durch Zeckenbisse kann die gefürchtete und unter Umständen gefährliche Lyme Borreliose übertragen werden. Die Beschwerden dieser Erkrankung haben keinen typischen Charakter und es besteht eine recht lange Inkubationszeit. So bedarf es oftmals längerer Suche, bis man erkennt, dass hinter Fieber, Übelkeit, Kopf- und Gliederschmerzen eine Borreliose steckt.
Bei Hunden und Katzen merkt man eine Infektion z.B. durch Bewegungsunlust, Fieber und Appetitlosigkeit.
Eine Impfung gibt es für Menschen nicht, für Hunde schon. Eine rechtzeitige Behandlung mit Antibiotika ist viel versprechend.

Grippeähnliche Symptome treten anfangs bei der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), gegen die man sich – besonders wenn in gefährdeten Gebieten wohnt oder Urlaub macht – impfen lassen. In Risikogebieten wie zum Beispiel Bayern und Baden-Württemberg zahlen meist die Krankenkassen die Impfung.

Was sollte man nun beim Spaziergang mit seinem Hund beachten?
Zecken können fast überall sein, deshalb ist beim Menschen angeraten, zumindest lange, helle Hosen und festes Schuhwerk zu tragen.
Zecken können im Gras, im Gebüsch, sogar im Unterholz bis zu 1,5 Meter Höhe lauern.
Für Hunde gibt es spezielle Halsbänder oder äußerlich anzuwendende Tropfen, die einen abwehrenden Schutz entfalten können.
Nach jedem Spaziergang sollte man sich selbst und seinen Hund nach den Schädlingen absuchen.
Findet man eine Zecke, sollte man diese auf keinen Fall mit Öl, Nagellackentferner oder ähnlichem beträufeln. Auch soll sie nicht gequetscht werden und man muss aufpassen, dass man sie vollständig entfernt.
Wer sich unsicher ist, wie man eine Zecke entfernt, sollte sich das vom Arzt/Tierarzt zeigen lassen. Hierhin führt auch der Weg, wenn sich die Bissstelle rötet oder entzündet oder man Krankheitssymptome erkennt.

Immer gilt: Je schneller die Zecke gefunden und entfernt wird, desto besser, denn umso geringer ist die Gefahr der Ansteckung

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