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20.06.2009 – SAM macht Joga

Von Assi | 2.August 2009

20.06.2009 – SAM macht Joga

Hi, hier Sam!

 

Ich hab ja nun ehrlich schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Da Dachte ich mir: sag mal wieder „hallo“.

 

Also ich hab es wirklich gut getroffen und kann mich nur dunkel daran erinnern, dass ich nicht schon immer bei meinen beiden Menschen bin. Nachdem ich zusammen mit meinem Assistenten (Herrchen) ja mit Bravour die HFS-Prüfung gemeistert habe, komme ich trotzdem noch oft am Sonntag vorbei um mir anzugucken, wie die Neuen sich so machen und um natürlich in den Pausen so richtig mit ihnen zu toben.

 

Ich habe da übrigens zur Entspannung eine ganz tolle Art des Joga drauf: den Lotussitz!

 

 

Er beruhigt meinen Geist, steigert meine Konzentration und eignet sich nebenbei auch ausgezeichnet für Atemübungen.

 

Außerdem gehöre ich zu der Kategorie „Frühaufsteher“: Ich erwache mit den allerersten Sonnenstrahlen und begrüße den Tag mit ungebremsten Enthusiasmus. Dann teile ich meine Gefühle großzügig mit meinen Menschen; und nachdem diese endgültig wach sind (und Frauchen ihren Arm aus dem Bett hält und mich davor hingestreckt krault), schlafe ich zufrieden wieder ein.

 

So Ihr Zwei- und Vierbeiniges Volk, das muss für heute reichen. Wir sehen uns?

Grüße Euer Sam

 

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15.04.2007 – SAM bei Oma und Opa im Garten

Von Assi | 1.August 2009

15.04.2007 – SAM bei Oma und Opa im Garten

Wuff!

Heute kamen plötzlich Leute in die Wohnung. Der Mann und die Frau sagten, dass ist Oma und Opa. Also, der Opa durfte mich erst einmal lange streicheln.
Dann haben die Menschen gequatscht. Dann sind die Besucher wieder gegangen.

Bald darauf ging es zu einer kurzen Gassirunde. Anschließend musste ich in das Auto steigen. Auto kenne ich ja inzwischen, also bin ich sofort reingesprungen. Da haben die Frau und der Mann aber Augen gemacht, dass ich sofort freiwillig rein bin.

Nach kurzer Fahrt hieß es dann Aussteigen und es ging in einen Garten. Ich bin da sofort rein. Endlich mal ohne Leine im Grünen.

Da waren auch wieder zwei andere Menschen. Die nannten sich auch Oma und Opa. Wie viele gibt es denn davon? Der Garten wurde von mir genau unter die Lupe genommen.

Und plötzlich kamen noch zwei andere Menschen. Die hatten auch jemanden zum spielen auf vier Pfoten dabei.
Der Retriever Rüde wollte mich erst einmal besteigen. Da habe ich ihm auf meine nette Art gezeigt, dass ich das nicht mag.
Ich durfte ihn aber auch nicht besteigen. So, nun waren alle Fronten zwischen uns geklärt und wir konnten zum spiele übergehen.

Danach ging es wieder mit dem Auto in die Wohnung. Noch eine Gassirunde und anschließend fressen. So können die Tage immer sein.

Sam

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03.05.2008 – SAM und Detlef machen den Hundeführerschein

Von Assi | 31.Juli 2009

03.05.2008 – SAM und Detlef machen den Hundeführerschein

Hallo Mitstreiter!

JA! Wir haben es geschafft! Mein Herrchen Detlef und ich sind jetzt stolze Besitzer des Hundeführerscheins. Herrchen hatte ja schon so seinen Bammel vor der Prüfung, aber er war ganz baff, dass ich (ausnahmsweise) wirklich mal alles und gleich so gemacht habe, wie er es wollte.

Na ja, so unter uns: Ich konnte ihn doch nicht hängen lassen, wo er doch so gelernt hatte.

Aber ordentlich anstrengend war das schon so einen ganzen Tag unter Beobachtung.

Am Schluss hat dann der Prüfer zu uns gesagt, dass es eine „herausragende Leistung" war. Herrchen hat den Schein gekriegt und ich einen Büffelknochen - mit dem bin ich dann auf der Fahrt nach Hause eingeschlafen.

Und zu Hause wollte ich auch nur noch auf dem Rücken liegen und schlaaafeennn ......

Euer Sam

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26.01.2008 – SAMs Weihnachten mit -echtem- Schnee

Von Assi | 30.Juli 2009

26.01.2008 – SAMs Weihnachten mit -echtem- Schnee

Hi!

Kennt Ihr richtigen Schnee?
So richtig viel Schnee?
Ich meine so richtig weißen, ganz, ganz kalten Schnee?
Der knirscht unter den Pfoten?
 
Über Weihnachten sind Herrchen und Frauchen mit mir in den Urlaub gefahren.
In den Schnee!
Das ist ja sowas von toll – ich möchte überhaupt nicht mehr rein in unsere Ferienwohnung, sondern nur noch draußen sein!
Jeden Tag sind wir unterwegs gewesen. Ganz lange gelaufen. Und dann haben wir uns zwischendurch ausgeruht. Und dann hat an einem Tag die Sonne so schön doll geschienen, da musste ich mir von Herrchen die Sonnenbrille leihen:
 
Und Rodeln waren wir auch. Ja, ich auch – ich bin doch ein Schlittenhund!
 
Hier könnt ihr sehen, dass es ganz schön was bringt bei Odi in die Hundeschule zu gehen.
Ich bin ganz relaxed und lasse Schlittengespanne (sogar wenn ein Hund dabei ist) ganz dicht an mir vorbei.
Obwohl die Pferde einen ganz schönen Krach gemacht haben mit ihren Hufen, dem Schnaufen und den Glöckchen am Geschirr.
 
Euer Sam

 

 

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10.09.2007 Sam fährt in Urlaub

Von heidi | 10.Juli 2009

10.09.2007 Sam fährt in Urlaub

Hey, ich war im Urlaub!

Zuerst war mir ja schon ein bisschen komisch, als Herrchen und Frauchen anfingen, Koffer zu packen. Aber ich dachte mir, bleib mal ganz cool und ruhig. Nur nicht drängeln. Aus den Augenwinkeln habe ich natürlich alles registriert, auch dass sie jede Menge für mich eingepackt haben. Uhh, noch mal gutgegangen. Die nehmen mich wohl mit.

Ja und dann musste ich ganz früh aufstehen. Da kam doch tatsächlich Herrchen zu mir und hat mich geweckt! Draußen habe ich eigentlich mehr aus Gewohnheit meine morgendlichen Geschäfte erledigt. Na und dann musste ich nach meinem Frühstück ins Auto. Eine ganz schöne Weile. Dann haben wir Pause, ach nein heißt ja Rast, gemacht. Nun haben auch Herrchen und Frauchen gefrühstückt und ich habe noch einen Keks abgeschmatzt. Urlaub ist eine feine Sache, so ein Keks zwischendurch …

Dann wieder rein ins Auto – sind wir denn immer noch nicht da? Es hat dann auch noch eine ganze Weile gedauert. Zwischendurch durfte ich immer mal aussteigen und jedesmal roch es total anders.

Aber dann hieß es: wir sind da! Was ist das denn? So große Erdhügel habe ich ja noch nie gesehen? Später habe ich dann mitbekommen, dass sie Berge heißen. Und da sind wir dann jeden Tag rauf und runter gewandert.

Den ganzen Tag mit Herrchen und Frauchen zusammen sein. Ist eine tolle Sache. Aber auch ganz schön anstrengend. Abends sind wir dann sehr oft – für meinen Geschmack ja viel zu oft – in ein Restaurant gegangen. Bei schönem Wetter konnten wir draußen sitzen, das war sehr lustig, denn daneben waren ganz viele Schafe, die haben sich immer über mich aufgeregt. Bei schlechtem Wetter mussten wir dann reingehen, boh ey das ist sowas von langweilig!

Und was soll ich euch sagen, ganz zum Schluss war die Welt einfach so über Nacht weiß geworden! Also ich wusste mit diesem Zeugs überhaupt nichts anzufangen. Weiß, kalt und nass – bäh!

Da lob ich mir doch meine grünen Felder zu Hause. 

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07.06.2007 Sam`s erster Tag in der Hundeschule

Von heidi | 7.Juli 2009

07.06.2007 Sam`s erster Tag in der Hundeschule

Ich hab ja schon lange nicht mehr berichtet.

In der ersten Nacht mit diesem blöden Ding bin ich überall gegen gelaufen. Ich kann nicht richtig schlafen, also brauchen Herrchen und Frauchen auch nicht richtig schlafen. Aber nicht die haben die Nerven verloren, sondern ich. Irgendwann bin ich eingeschlafen mit diesem Teil. Als ich merkte, es hat keinen Sinn überall gegen zu laufen, habe ich mich dem Zwang des Tragens ergeben.

Nach 10 Tagen mit so einer blöden Halskrause fuhren wir wieder zu den Leuten, bei denen ich letztens eingeschlafen bin. Aber diesmal passte ich auf, das passiert mir nicht noch einmal. Waren auch gar nicht lange da. Ich musste mich kurz auf den Rücken legen und das war es schon. Leider musste ich noch zwei weitere Nächte dieses blöde Ding um den Hals tragen.

12 Tage musste ich mit diesem blöden Ding rumlaufen! Dieses Teil hatte auch einen Vorteil, ich war immer nur für ganz kurze Zeit alleine. Aber wenn wir draußen unterwegs waren, dann war ich natürlich „ohne“.

Neulich ist da vor meinen Pfoten was vorbei gerannt und die nächste Tanne wieder rauf. Ich aber nichts wie hinterher. Hab alles probiert, aber höher als 10 cm über den Boden kam ich die Tanne nicht rauf. Soll wohl ein Tier namens Eichhörnchen gewesen sein. Herrchen und Frauchen sind jetzt der Meinung, dass mein Stammbaum (ein Baum nur für mich?) nicht ganz rein ist – sie meinen da war irgendwann mal ne Katze dabei? Warum? Na ja, also, ich gucke mir jetzt beim spazieren gehen eigentlich mehr die Baumkronen an, als am Stamm zu schnuppern – immer auf der Suche nach Eichhörnchen!

Es war ein Samstag, ich glaube der 5. Mai, da meinte Frauchen so etwas wie: „Heute wirst du eingeschult.“ Wir sind dann mit dem Auto weggefahren. Als ich ausstieg, war ich mitten im Grünen. Aber da war ein riesiges eingezäuntes Gelände. Herrchen ist dann mit mir da rauf. Aber ich musste trotzdem an der Leine bleiben. So ein Mist, da hinten sind doch so viele andere Hunde, hier könnte man so schön toben. Da waren auch noch andere Menschen, die brachten Herrchen dazu, dass er endlich die Leine abmachte. Und weg war ich. Man muss ja alles auskundschaften. Dazu kam ich aber gar nicht. Plötzlich stand eine Hundedame vor neben mir, Jule heißt sie, und forderte mich zum spielen auf. Man war das toll. Es ging nur so hin und her. Plötzlich war aber Schluss. Die meisten Hunde kamen an die Leine und mussten bei ihren Herrchen oder Frauchen bleiben.

Eine fremde Frau kam auf uns zu und sagte: „Kommt mit. Heute werden Sie sicherlich überwiegend zusehen“. Ha! Die kennt mich aber nicht. Ich habe alle Übungen mitgemacht und fast immer schon beim zweiten Mal begriffen, was ich machen soll. Zwischen diesen Übungen konnten wir immer wieder spielen. Zum Ende sagte diese Lehrerin zu meinem Frauchen und Herrchen: „Der Sam hat richtig Spaß beim Lernen, das merkt man ihm an."

Anschließend ging es nach Hause. Verabschiedet wurde sich bis zum nächsten Samstag. Man war ich zu Hause aber geschafft. Von diesem Tag an wurde auch auf unseren Spaziergängen geübt. Mache ich doch gerne, gibt ja auch immer kleine Belohnungen.

Aber dann am Sonntagabend. Ich hörte es schon in der Wohnung. Draußen regnete es. Und was macht Herrchen? Der zieht sich an und sagt doch glatt: „Komm Sam, Schlafengehrunde.“ Hmm, was mache ich jetzt? Na ja, kann mich ja nicht wehren. Also, wir die Treppe runter, Haustür auf und raus. Was war das? Das ist ja gar kein Regen mehr. Da schüttet ja jemand eimerweise dieses nasse Zeug aus. Also mal sehen, ob Herrchen schlau ist. Umdrehen und vor die Haustür setzen. Auf Mallorca hätte ich mir einen Unterschlupf gesucht. Tatsächlich, Herrchen kommt zurück. Aber er macht nicht die Tür auf. Nein, er streichelt mich und versucht mich mit Worten zum mitgehen zu überreden. Also bin ich mitgegangen. Aber ganz ehrlich: Regen brauche ich nicht wirklich!

Und die Tage vergingen. Die Halskrause brauchte ich ja inzwischen nicht mehr zu tragen. Dafür musste ich wieder öfter alleine bleiben. Ich habe inzwischen auch toleriert, dass die beiden nicht schon um 5:30 Uhr aufstehen wollen. Ich gehe zwar dann ins Schlafzimmer, wenn ich wach werde und wecke sie, aber sie brauchen nicht aufstehen. Es reicht, wenn sie mich kraulen. Dabei schlaf ich dann meist sofort wieder ein.

Eigentlich wollte ich es ihnen ja bequemer machen. Habe ich zweimal probiert. Im Bett war ja soviel Platz und weich war es auch. Aber kaum war ich drin, bin ich auch schon wieder rausgeflogen. Tja, wenn sie es nicht bequemer haben wollen zum kraulen, dann eben nicht.

Ich finde auch, dass ich in letzter Zeit für mehr Ordnung in der Wohnung gesorgt habe. Es stehen z. B. keine Schuhe mehr rum. Verstehe gar nicht, dass man auf diesen Schuhen nicht rumkauen darf.

 

Außerdem ist die Hundeschule echt gut. Man trainiert seine Fähigkeiten. Ich bin inzwischen in der Lage, aus Taschen die Leckerlies zu klauen. Leider stehen seit dem zu Hause auch keine Taschen mehr rum. Aber was soll ich denn sonst machen, wenn ich alleine bin? Übrigens, mein Rekord steht jetzt bei 4 ½ Stunden alleine bleiben, ohne Radau zu machen. Okay, ich hab einmal die Wohnung etwas aufgeräumt. Herrchen fand nicht es so toll, als er nach Hause kam und die Zeitung lag mitten auf dem Fussboden. Frauchen hat zu ihm gesagt „vielleicht schafft Sam es ja, dass Du nicht immer die Zeitung rumliegen lässt.“

Ich höre jetzt auch richtig auf meinen Namen und ich weiß mit den Begriffen „sitz“, „platz“, „hier“ und „bleib“ etwas anzufangen und kann die Kommandos auch ausführen.

Was habe ich sonst noch erlebt? Ja, Frauchen ist ihren Ohrensessel los! Man, der ist sowas von bequem! Da kann ich ganz toll drauf schlafen.

Dann, am letzten Donnerstag, durfte ich Herrchen in sein Büro begleiten. Das war ja aufregend. Ständig kamen neue Menschen. Und jeder streichelte mich. Könnt mir glauben, nach so einem Bürotag ist man genauso geschafft, wie nach 4 Stunden spazieren gehen.

Sam

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27.04.2007 SAM`s Resumee nach 14 Tagen und seine erste Halskrause

Von Assi | 27.Juni 2009

27.04.2007 SAM`s Resumee nach 14 Tagen und seine erste Halskrause

 

 

Tja so vergehen die Tage. Ich habe inzwischen schon begriffen was „sitz“ heißt, auch wenn ich es unbedingt freiwillig mache. Ansonsten toller Tagesablauf. Frauchen und Herrchen wecken. Spazieren gehen, frühstücken, schlafen, spazieren gehen, fressen, schlafen, spazieren gehen und der Tag ist vorbei.
Ich habe mich auch schon an die Wohnung gewöhnt. War letzten 1 ½ Stunden alleine ohne einen Ton von mir zu geben. Am letzten Sonntag war ich das erste Mal in einem Restaurant. War zwar langweilig aber ich war ganz artig.
Am Mittwoch musste ich wieder zu den Leuten die mich untersucht haben. Da bin ich bei denen doch glatt eingeschlafen. Als ich wach wurde hatte ich eine Halskrause um.
Mein Herrchen sagte, jetzt würde ich höher bellen. Weiß zwar nicht warum, aber er meinte es stand im Vertrag.
So, genug für heute, mein Frauchen und mein Herrchen wollen jetzt mit mir spazieren gehen.
Sam

 

 

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17.04.2007 SAM beim Joggen

Von Assi | 26.Juni 2009

17.04.2007 SAM beim Joggen

 

 

Heute habe ich die beiden wieder geweckt. Der Mann steht auf und die Frau krault mich eine Weile. Nach der Morgenrunde sagte die Frau Tschüß und ging. Fand ich nicht toll, also wieder bellen. Der Mann sagte nein, also hörte ich auch sofort damit auf. Irgendwann ging auch der Mann. Diesmal war er aber lange weg. War bestimmt eine halbe Stunde. Die ersten 10 Minuten war ich ja ruhig, dann habe ich aber doch gebellt fast bis er zurückkam. Als er wieder da war, war die Welt auch wieder in Ordnung.
Am Nachmittag zog sich der Mann um. Der sah richtig sportlich gekleidet aus. Er zog mir mein Geschirr an und nahm die Leine. Ich darf also mit. Mal sehen, was jetzt wieder auf mich zukommt. Ich habe es schnell gerafft, ich musste schneller laufen als sonst. Aber nicht ich habe schlapp gemacht, sondern der Mann. Nach diesem „Joggen“ war ich aber auch müde. In der Wohnung habe ich mich dann auf den Rücken gelegt und wunderbar geträumt.
Beim Träumen ging mir so durch den Kopf, hier möchte ich bleiben. Die beiden sollen mein Herrchen und Frauchen sein.
Sam

 

 

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16.04.2007 SAM`S erster Tag beim Tierarzt

Von Assi | 25.Juni 2009

16.04.2007 SAM`S erster Tag beim Tierarzt

 

Nachts habe ich richtig gut geschlafen und von diesem schönen Leben geträumt. Vom Träumen wachgeworden wollte ich eigentlich gleich wieder die Welt erkunden. Also ich mit Anlauf ins Schlafzimmer und ein Sprung und die Vorderpfoten waren im Bett. Ich glaube der Mann und die Frau haben einen ganz schönen Schreck bekommen. Sie hatten aber keine Lust zum Aufstehen, also habe ich mich noch einmal für 3 Stunden schlafen gelegt. Aber als kurz vor 6:00 Uhr die Vögel anfingen zu zwitschern war meine Geduld am Ende. Nun bin ich ja schlau und erschrecke die beiden nicht immer. Also ganz vorsichtig ins Schlafzimmer und sanft die Vorderpfoten auf das Bett, Zunge raus und einmal den Mann gewaschen. Anschließend zu der Frau und noch eine Weile kraulen lassen. Dann ging es endlich raus. Man habe ich diesen einstündigen Spaziergang genossen. Wieder zu Hause bin ich gleich in die Küche, denn nach der Morgenrunde steht immer gleich was zum fressen da. Nachdem auch die Menschen gefrühstückt hatten ging es wieder mit dem Auto weg. Diesmal war aber kein spielen angesagt. Freudig bin ich das neue Haus rein. Schon wieder fremde Menschen. Die haben mich genau angesehen und auch meinen Atem abgehört. Ich war ganz lieb und bin auch freiwillig auf so eine Wanne gestiegen. Die sagten was von 18.8 Kilo wiege ich. Keine Ahnung was wiegen bedeutet.
Tja, der Tag war schön. Am Nachmittag durfte ich wieder 2 Stunden über grüne Felder laufen.
So lasse ich es mir gefallen. Dann haben mich der Mann und die Frau wieder alleine gelassen. Fand ich nicht toll und habe bestimmt erst mal 5 Minuten gebellt. Es kam aber keiner zurück. Ich hab mich also an die Tür gelegt. Kaum lag ich waren die beiden wieder da. Hmm, ich belle – es passiert nichts. Ich bin still – die kommen wieder?
Sam

 

 

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15.04.2007 Samules erster Tag im neuen zu Hause mit Frühstück und Rieselfelder

Von Assi | 24.Juni 2009

15.04.2007 Samules erster Tag im neuen zu Hause mit Frühstück und Rieselfelder

 Hallo.

Irgendwann wurde es wieder hell, in dem Zimmer wo die beiden lagen passierte nichts, also bin ich zur Balkontür und habe mal rausgeschaut. Unmittelbar danach hockte die Frau hinter mir. Ich habe mich so gefreut, dass der Tag jetzt beginnt. Dafür hat sie ein Küsschen bekommen. Und beim Umdrehen sehe ich, der Mann hatte auch seine Augen geöffnet. Also bekommt der, obwohl er noch im Bett liegt, auch ein Küsschen. Beide haben sich angezogen und dann gingen sie mit mir spazieren. Aber nicht so eine kleine Runde wie gestern. Nein wir waren bestimmt in zügigem Tempo unsere Stunde unterwegs. Zwischendurch wurde ich einmal angebunden und alleine gelassen. Ich konnte die beiden nicht sehen, aber ich glaube die haben mich ganz genau beobachten können. Ich dachte mir halt lieber deine Klappe. Zurück kamen die beiden mit einer Tüte aus der roch es aber lecker nach Brötchen. Kurz danach waren wir wieder in der Wohnung. Man stellte mir wieder dieses trockene Futter hin, ich glaub an dieses kann ich mich gewöhnen. Die Menschen deckten den Tisch. Die Kühlschranktür ging auf, ich habe genau zugesehen, aber ich glaube den Trick des Öffnens lerne ich nicht. Jetzt roch es nicht nur nach Brötchen sondern auch nach Wurst. Und dann saßen sie am Tisch. Ich hin und beide ganz lieb angesehen, aber es fiel nichts runter. Also wurde meine Nase immer länger. Aber immer wenn ich die Tischkante erreicht hatte wurde meine Nase weggedrückt. Hm, hier scheint es nichts zu geben, dann kann ich mich auch hinlegen und beide beobachten.
Nach dem Frühstück war ich wieder an der Reihe, ich wurde gebürstet. Dass lass ich mir doch gefallen.
Irgendwann sind wir dann wieder losgegangen. Und kurz darauf stand ich auf Feldern, soweit die Hundeaugen reichen.
 
Da, eine Hundedame. Da will ich hin. Meine Menschen unterhalten sich mit dem Frauchen der Hundedame. Ich wurde näher rangelassen. Ich habe wirklich nur geschnüffelt. Und was macht die Hundedame? Sie grummelt einmal kurz und geht weiter. Also, die Hunde mit denen ich bisher zusammenlebte waren aber nicht so spießig. Weiter geht es über die Felder, aber weit und breit kein Hund zu sehen. Kurz vor Schluss habe ich dann einen kleinen Rüden getroffen. Der hat sich erst einmal beschnüffeln lassen und dann wurde getobt Der Mann mit der Leine an der ich war rannte immer mit hinterher. Musste er ja auch, sonst hätte ich ja nie eine Chance gehabt. So wie dieser Hund mit mir gespielt hat muss der so alt sein wie ich. Sein Herrchen sagte, sein Hund wäre ein Jahr. Von diesem Toben bekommt man aber Durst. In der Wohnung muss ich erst einmal ordentlich saufen. Bald waren wir auch da und in meinem Napf war zum Glück Wasser.
Und dann wurde in der Wohnung umgeräumt. Plötzlich war auch dieser große Raum offen. Ich durfte dort in Ruhe alles abschnüffeln. Und wer saß da in einem Sessel wie ein König? Der Mann. Dann wurde es aber aufregend. Die beiden wollten die Wohnung verlassen ohne mich mitzunehmen. Haben mich einfach zurückgeschoben. Also kurz abwarten. Nee, die gehen weg. Also belle ich einmal kurz. Nützt nichts. Kurz danach immer noch keiner zurück. Also noch einen kleinen Beller. Wieder geht die Tür nicht auf. Hmm, was mache ich jetzt? Ich kam aber nicht zum überlegen, denn die Tür ging auf und beide waren wieder da. Bald darauf will der Mann alleine aus der Wohnung, wieder werde ich zurückgeschoben. Mensch ist das frustrierend, also wieder ein kurzes Wuff loswerden. Toll, hat wieder nichts genützt. Endlich sind die beiden wieder hier. Nun kann ich wenigstens mal schlafen.
Samuel

 

 

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