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VIER PFOTEN: Schnecken sind nicht nur Schädlinge! Gefahr durch Schneckenkorn-Vergiftung

Von Assi | 9.Juli 2010

Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur chemischen Waffe: Schneckenkorn wird häufig von Hobbygärtnern und auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Doch das Gift führt nicht nur bei den Schnecken zu einem äußerst qualvollen Tod – es bedeutet auch eine Gefahr für Heimtiere.

Handelsübliches Schneckenkorn enthält das Magengift Metaldehyd und kann bereits in kleinen Mengen tödlich sein. „Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden“, warnt Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN. „Es kommt immer wieder zu tödlichen Vergiftungen bei Hunden und auch so mancher Igel stirbt qualvoll am Schneckengift.“ Doch nicht nur für die gesamte Tierwelt im Garten ist die chemische Methode schädlich, die Giftstoffe sickern durch den Erdboden und belasten so Umwelt und Gewässer in hohem Maß. „Es reicht nicht, darauf zu achten, dass die Tiere das Gift nicht aufschlecken“, warnt Johanna Stadler: „Eine Vergiftung durch Metaldehyd kann bereits entstehen, wenn sie ihre Pfoten sauberlecken. Noch dazu mögen Hunde den süßlichen Geschmack dieses Giftstoffes.“ 

Eine Schneckenkorn-Vergiftung zeigt sich bei Mensch und Tier durch Erbrechen, erhöhten Speichelfluss, Durchfall, Zittern und Atemnot. Für Tiere reichen schon kleine Mengen an Gift. Wenn ihr Haustier mit dem Mittel in Kontakt gekommen ist, sollten sie sofort zum nächsten Tierarzt gehen. Bei einer Schneckenkorn-Vergiftung entscheiden Minuten über Leben und Tod, denn die Latenzzeit ist kurz: Nach 30 bis maximal 60 Minuten lässt sich das Gift nicht mehr aus dem Körper entfernen. Der Tierarzt wird versuchen, den Magen auszupumpen und ein Mittel gegen die Krämpfe verabreichen. Besondere Vorsicht ist bei Katzen geboten: Während man beim Hund hierdurch alarmiert wird, sterben Katzen und Kleintiere oft unbemerkt, da sie sich eher zurückziehen.

Im Kampf gegen die ungeliebten Gartenbewohner bietet sich stattdessen eine Vielzahl von umweltverträglichen und tierfreundlichen Alternativen an: Schutzringe aus Sägemehl, Steinmehl oder Branntkalk halten Schnecken durch ihre entfeuchtende Wirkung von Pflanzen und Beeten fern. Auch der Einsatz von Kaffeesatz hat sich bei der Bekämpfung erfolgreich bewährt. Bei Regen sind diese Methoden jedoch nur bedingt wirksam und sollten häufig wiederholt werden. Sicheren Schutz bieten dagegen so genannte „Schneckenzäune“. „Wem das zu teuer und aufwendig ist, sollte es stattdessen mit zerkleinerten Eierschalen probieren“, rät Johanna Stadler. 
„Die Schnecken haben ein so grausames Ende durch chemische Keulen einfach nicht verdient“, betont Johanna Stadler. „Sie sind außerdem nicht nur schädlich: Sie graben Unmengen an Biomasse um und verwandeln es so in fruchtbaren Boden. Zusätzlich vertilgen sie altes und vergammeltes Obst und verhindern so die Ausbreitung von Krankheiten. Die Ausrottung von Schnecken im Garten bringt dessen biologisches Gleichgewicht komplett durcheinander.“ 

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ADAC: Streicheln verboten von streunenden Katzen und Hunden im Urlaub

Von Assi | 5.Juli 2010

 

Jedes Jahr stecken sich viele Touristen, allen voran Kinder, im Urlaub beim Streicheln von streunenden Katzen und Hunden mit einem aggressiven Pilz an. Schon einmaliger Hautkontakt kann zur Ansteckung führen. Der ADAC warnt deshalb dringend davor, freilaufende Tiere zu streicheln. Besonders häufig kommen diese Pilze auch in Südeuropa vor. Ein weit verbreiteter Erreger ist Microsporum canis.

 

Die Infektion verursacht juckende und rot entzündete Hautpartien vornehmlich an Armen und Händen, die sich schuppen können. Auch auf der Kopfhaut sind Entzündungen und kreisrunder Haarausfall möglich. Die Inkubationszeit beträgt wenige Tage bis mehrere Wochen. Deshalb treten die Symptome oft auch erst nach dem Urlaub auf.

Laut ADAC sollte man nach Auftreten der ersten Symptome schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung ist langwierig und dauert je nach verwendetem Antipilzmittel vier bis acht Wochen. Auch auf das eigene Haustier können die Pilzsporen übergehen. Dieses sollte bei Befall ebenfalls sofort  behandelt werden.

Achtung: Streunende Tiere sind aber nicht nur Überträger von Pilzen sondern auch von Bakterien, Viren und Parasiten. Gerade die Übertragung von Tollwut wird von Reisenden oftmals unterschätzt, da hierzulande diese potentiell tödliche Erkrankung nahezu vollständig ausgerottet wurde. In vielen Urlaubsländern sieht das hingegen ganz anders aus.

ADAC-Mitglieder können sich vor Reiseantritt umfassend über Impfempfehlungen oder auch Krankheitsausbrüche in Reiseländern informieren unterwww.adac.de/reisemedizin.

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Hundeführerschein: Prüfung vom 26.06.2010 beim HSC Berlin-Brandenburg

Von Assi | 2.Juli 2010

 

Halli-Hallo,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Hundeführerscheinprüfung an

Kelly mit Boxer-Mädchen Jada
Nicole mit Mini-Aussi-Rüde Wutz
Steffi mit Labi-Mädchen Clara
Alex mit Labi-Mädchen Clara
Anja mit Pudel-Rüde Pepper
Kerstin mit Austr. Shep. Rüde Black Jack
Andrea mit Rotti-Mix-Mädchen Luzie
Sina mit Da Capo-Mix-Mädchen Pebbles
Barbara mit Retriever-Rüde Sammy
Edwina mit Retriever-Rüde Sammy
Stephanie mit Mini-Aussi-Rüde Boomer
Audrey mit Labi-Mädchen Amy

 

Alle erzielten laut Richter Klaus Holtemayer ein "Sehr Gut" bis "Gut". Die Prüfung bei Herrn Holtemayer ist immer sehr anstrengend und sehr umfangreich aber gerade das gefällt mir.

Der Umgang mit Kindern, Radfahrern, Menschenmassen, Fahrstühle, S-Bahn- und die damit verbundenen Alltagssituationen, wie fremde Hunde passieren, Kinderwagen passieren lassen usw. wird gründlich geprüft.

Herr Holtemayer prüft und beobachtet genau, ob die Besitzer ihre Hunde unter Kontrolle haben.

Dazu gehörte auch eine Unterordnung mit Leine, Freifolge und "Sitz", "Platz", "Bleib" aus der Bewegung.

Bei der Prüfung hat sich das Team um Klaus Holtemayer, vom HSC Berlin-Brandenburg, sehr um meine Schützlinge gekümmert. Es wurde ausreichend Essen und Trinken zu kleinen Preisen zur Verfügung gestellt.

"Alles in Allem" eine tolle, erfolgreiche Prüfung, bei der ich sehr stolz auf meine Schützlinge war.

LG

Audrey Paulsen

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Stadthunde.com startet Special zum Thema „Hunde im Büro“

Von Assi | 24.Juni 2010

Immer mehr Betriebe geben ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, den Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen. Eine erfreuliche Entwicklung, die der Deutsche Tierschutzbund e.V. mit dem Aktionstag «Kollege Hund» unterstützt: Am 24. Juni sind Firmen aufgerufen, ihre Türen einen Tag lang auch für Hunde zu öffnen.

Doch damit der Büro-Hund und alle anderen Mitarbeiter sich an ihrem Arbeitsplatz auch wirklich wohl fühlen, sind Umsicht, Planung und Information notwendig. Das große Online-Portal für Hundefreunde, Stadthunde.com, bietet mit dem brandaktuellen redaktionellen Special «Kollege Hund» kompetenten Rat und clevere Ideen zum Thema «Hunde im Büro».

Stadthunde.com
Die Community für Hundeliebhaber!



Namhafte Experten aus dem Bereich Tiermedizin, Hunde-Physiotherapie, Hunde-Erziehung und Hunde-Tricks geben fachkundige Tipps rund um den Hund im Büro. In fundierten redaktionellen Beiträgen finden Hundehalter Argumente, die Unternehmen von den Vorteilen eines Bürohundes überzeugen können, und Entscheidungshilfen bezüglich der Frage, ob ihr Hund grundsätzlich als Büro-Hund geeignet ist - und ob die Gegebenheiten an ihrem Arbeitsplatz hundefreundlich genug sind. Pfiffige Beschäftigungsideen für den Hund im Büro runden das Informationsangebot ab.

Hunde im Buero

«Wir unterstützen den Aktionstag „Kollege Hund“, weil wir der Überzeugung sind, dass ein Büro-Hund eine Bereicherung ist,» erklärt Stadthunde-Gründer Christian Köhler. «Wir erleben das täglich selbst mit unseren beiden Redaktionshunden, die hier niemand missen möchte. Besonders freut uns, dass wir so hervorragende Experten wie den renommierten Leiter des Hamburger Tierspitals Dr. Seeburg, die beliebte Hundetrainerin Yvonne Prinz von der Hundeschule Hundekompetenz Prinz oder die bekannte Trick-Trainerin Manuela Zaitz ins Boot holen konnten, die Tipps und Ratschläge geben, wie der Hund im Büro gut ankommt und sich auch wirklich wohl fühlt. »

Den meisten Hundehaltern ist es ein natürliches Bedürfnis, ihren Hund, wann immer es geht, bei sich zu haben – am Liebsten auch am Arbeitsplatz. Viele berufstätige Menschen würden sich gerne einen Hund anschaffen, wissen aber nicht, wohin mit dem Haustier während ihrer Arbeitszeit. Im schlimmsten Fall sehen sich Hundehalter sogar gezwungen, ihren Hund aus beruflichen Gründen abgeben zu müssen, weil sie nicht mehr genügend Zeit aufbringen können, ihn artgerecht zu halten und auszulasten. Das Management von Hund und Beruf gehört zweifellos zu den größten Herausforderungen der modernen Hundehaltung. Stadthunde.com unterstützt Hundehalter dabei, diese Herausforderung erfolgreich zu meistern. 

Doch auch Firmen profitieren vom Hund im Büro. Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein Hund das Betriebsklima deutlich verbessern und die Konzentration fördern kann. Ein Hund im Büro wirkt sich sogar positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus – sofern diese nicht unter einer Tierhaarallergie leiden. Die Anwesenheit eines Hundes reduziert das Auftreten von typischen Bürokrankheiten wie Kopf- und Rückenschmerzen oder Verdauungsstörungen, schon das kurze Streicheln des Hundes kann den Blutdruck senken. Stadthunde.com zeigt auch Unternehmen und Betrieben auf, welche Vorteile ein Büro-Hund bietet.


Das Stadthunde-Special «Kollege Hund» finden Sie unter dem folgenden Link:

www.stadthunde.com/magazin/lifestyle/hundemitjobs/special...

Neben dem Themen-Special «Kollege Hund» werden auch weiterhin spannende und aktuelle Themen aus den Bereichen Erziehung, Lifestyle, Tierschutz, News und Lokales geboten.

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Frühlingszeit = Zeckenzeit – Wie Besitzer ihren Vierbeiner am besten schützen

Von Assi | 21.Juni 2010

Hannover, 17. Juni 2010. Wer kennt sie nicht, die kleinen dunklen Blutsauger, die der Liebling auf vier Pfoten als Souvenir aus Feld, Wald und Wiese mitbringt. Jetzt im Frühling beginnt wieder die Zeckensaison und fordert von Herrchen und Frauchen volle Aufmerksamkeit. Gerade bei langhaarigen Rassen müssen die Besitzer auf der Hut sein und regelmäßig die Haut ihres Tieres nach Zecken untersuchen. Denn im langen Fell sind die Parasiten eher zu erfühlen als zu sehen. Entgegen der weitverbreiteten Annahme lauern Zecken nicht in Bäumen und lassen sich auf einen vorbeigehenden Wirt fallen, sondern sitzen in Unterholz, Gras oder niedrigen Sträuchern, wo sie der pelzige Spaziergänger aufnimmt. Von Frühling bis Spätherbst erstreckt sich die aktive Zeit der Schmarotzer, die zur Überfamilie der Milben gehören.

AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze
Zecken als Krankheitsüberträger 
Wie auch viele Insekten durchläuft der Parasit mehrere Entwicklungsstadien, vom Ei über das Nymphenstadium bis hin zum adulten Tier. Im Nymphenstadium häutet sich die Zecke mehrfach und sucht immer neue Zwischenwirte wie zum Beispiel Mäuse oder Ratten. So findet nicht selten eine Krankheitsübertragung von der Maus auf den Hund oder Menschen statt. Vom Zeckenbiss an sich geht keine Gefahr aus, sondern vom Speichel, den der Parasit zur Blutverdünnung während des Saugvorgangs abgibt. Er enthält die bakteriellen Krankheitserreger. An der Einstichstelle hinterlässt der Biss einer Zecke fast immer eine lokale Entzündung, die sich durch unsachgemäßes Entfernen des Schmarotzers verschlimmert. Zu den für Mensch und Tier gefährlichsten durch Zecken übertragbaren Krankheiten gehören Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME. Borreliose lässt sich bei Tieren schwer diagnostizieren, weil es keine typischen Symptome gibt. Hinweise sind wiederkehrende Fieberschübe, Lahmheiten, Lethargie, Futterverweigerung und Lymphknotenschwellungen. Auch verschiedene Nerven- und Nierenerkrankungen sowie Herzprobleme löst diese Krankheit aus. Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung des zentralen Nervensystems, die meist tödlich verläuft. Zu den typischen Symptomen gehören eine allgemein erhöhte Schmerzsensibilität sowie eine Überempfindlichkeit des Kopfbereiches. Nach der Infektion leidet das Tier zunächst an Fieber, dann an Krämpfen und Bewegungsstörungen sowie weiteren Ausfallerscheinungen. Ist der Gehirnnerv betroffen, kommt es zu einer Lähmung der Gesichtsmuskulatur und der Muskeln des Auges. Häufig liegen auch Verhaltensänderungen von apathisch bis aggressiv vor.

Richtiges Entfernen der Zecke
A und O zum Beseitigen der Plagegeister: das richtige Werkzeug. Daher sollte eine Zeckenzange in keiner Hausapotheke fehlen. Zum Entfernen diese möglichst dicht an der Haut ansetzen, um den Parasiten mitsamt seinen Mundwerkzeugen zu erfassen. So verringert sich das Risiko, dass Teile des achtbeinigen Spinnentieres in der Haut zurückbleiben. Ob im oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, spielt keine Rolle. Auch leichtes Hin- und Herhebeln hilft dabei, den Quälgeist schonend aus der Haut zu lösen. Wichtig: ihn nie mit bloßen Fingern herausdrehen. Es besteht die Gefahr, den Leib der Zecke zu quetschen, wodurch sie eine große Menge des infektiösen Speichels in die Bissstelle injiziert. Ähnliches gilt für die Behandlung mit Öl, Klebstoff oder Nagellack. Am besten entfernen Hundebesitzer den Blutsauger gleich nach der Entdeckung, denn bestimmte Krankheitserreger gelangen erst nach acht bis 24 Stunden in die Blutbahn.

Wie schütze ich mein Tier?
Tierhalter lassen es bestenfalls gar nicht erst auf einen Zeckenbiss ankommen, sondern schützen ihre Vierbeiner schon im Vorfeld.
Inzwischen gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Abwehr, wie zum Beispiel Halsbänder oder Mittel zum Einsprühen und Einreiben, die einen Langzeitschutz versprechen. Am besten fragen Herrchen oder Frauchen den Tierarzt ihres Vertrauens, welches Abwehrmittel das richtige für ihren Liebling ist. Als besonderen Service bietet die AGILA Haustierversicherung auf ihrer Homepage den „Tierarzt-Finder“ an. Hier können Herrchen und Frauchen alle Tierärzte in ihrer Nähe ausmachen. Erkrankt der Hund dennoch durch einen Biss, übernimmt die AGILA sämtliche Behandlungskosten. (Informationen im Internet unter AGILA Tierversicherung Ihr Tarifrechner für den Krankenvollschutz Ihres Hundes.

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Die erste knisterfreie Welpenunterlage

Von Assi | 1.Juni 2010

Ohne Frage: Es gibt kaum etwas Niedlicheres als tapsige Hunde- und Katzenbabys.

Doch jeder, der schon einmal eines oder mehrere besessen hat, kennt die kleinen Zwischenfälle in den ersten Wochen nach dem Wurf, solange die Welpen noch nicht trocken sind. Die Folge: Pfützen an den unmöglichsten Stellen und unangenehme Gerüche, die sich nur schwer entfernen lassen. Von den potenziellen Materialschäden an Sofas, Parkett etc. ganz zu schweigen.


Jetzt gibt es von Good-for-myself für Züchter und Privathaushalte mit Hunde- und Katzenbabys 2 Varianten an Welpenunterlagen mit der einzigartigen SuperCore®-Technik. Bis zu 2,5 Liter Flüssigkeit pro m² kann jede Welpenunterlage aufnehmen und bleibt dabei immer noch angenehm trocken. Somit haben ihre Lieblinge immer trockene Pfoten.

knisterfreie Welpenunterlage
Die Unterlage speichert nicht nur die Flüssigkeiten im Kern sondern auch unangenehme Gerüche. Kein Wunder also, dass sie sich sowohl bei Privathaushalten mit Hunde- und Katzenbabys als auch bei professionellen Züchtern größter Beliebtheit erfreut.Die erste Variante für kleiner Welpen und Würfe gibt es in einer optisch ansprechenden rasengrünen Farbe mit den Maße 60 x 60 cm. Die zweite und neuste ist eine knisterfreie Unterlage mit einer einmalig geräucharme, weiße, textilähnlichen und wasserdichte Folie auf der Unterseite. Diese Unterlage mit den Maßen 90 x 60 cm ist auch für größere Welpen und Würfe geeignet. Beide Saugpads haben ein lustiges Hundemotiv auf der Oberseite. Trotz des Komforts, den die Welpenunterlage bietet, ist die Handhabung denkbar unkompliziert: Einfach in den ersten Wochen nach der Geburt ins Körbchen bzw. in den Karton legen – fertig!

Da die Welpenunterlage außergewöhnlich formstabil sind, verrutscht sie nicht, sondern schützt zuverlässig vor Flüssigkeiten und Gerüchen. Nach der Benutzung kann sie normal und umweltverträglich im Restmüll entsorgt werden. Unsere besonders saugfähige Unterlage ist nicht nur für Hunde- und Katzenwelpen gut geeignet sondern auch für jegliche anderen Haustiere.

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Es geht auch ohne Töten

Von Assi | 1.Juni 2010

Während die Regierung in Bukarest gerade über einen Gesetzesentwurf berät, der das erneute massenweise Töten von Straßenhunden im ganzen Land legalisieren soll, geht der Bürgermeister von Bals - Madalin Ady Teodosescu - andere Wege.

172 Hündinnen, 94 Rüden, 22 Katzen und 14 Kater wurden in nur 10 Tagen in der kleinen Stadt kastriert. Möglich wurde die Aktion nicht nur, weil das dreiköpfige Team vom Tierärzte Pool rund um Thomas Busch bis zum Umfallen operiert hat und die AGILA Haustierversicherung aus Hannover zusammen mit TASSO die Kastrationen finanziell ermöglicht hat.

Möglich wurde sie vor allem, weil der Bürgermeister der Stadt die Idee der Tierschützer vor Ort voll und ganz unterstützt. "Castrate and Release" bedeutet Hilfe durch Selbsthilfe durch Kastrieren der Tiere und Aussetzen in der gewohnten Umgebung. Teodosescu hatte die Hilfsaktion der Deutschen zum wiederholten Mal lange vorbereitet und die Bevölkerung mit Plakaten dazu aufgerufen, ihre Haustiere kastrieren zu lassen.

Für Rumänien, einem Land in dem das Töten der Hunde vielleicht schon bald wieder befürwortet werden könnte, eine revolutionäre Einstellung zum Thema Straßenhunde. Das Beispiel "Bals" zeigt, dass man seine Tiere nicht massenweise grausam töten muss, um das Problem der unzähligen Straßenhunde zu lösen.

Die Verantwortlichen vor Ort haben erkannt, dass man andere Wege gehen kann und Bals wird irgendwann die erste Stadt Rumäniens ohne Straßenhunde sein.

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TASSO-Umfrage: Was bringt ein Hundeführerschein?

Von Assi | 30.Mai 2010

Über sieben Millionen Hunde leben allein in Deutschland.

Die Vierbeiner sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Trotzdem stößt man als Hundehalter leider nicht immer auf Verständnis.

Zum großen Teil sind die Probleme und Missverständnisse im Zusammenhang mit Hunden in der Gesellschaft von den Hundehaltern mit verschuldet. "Als Hundehalter müssen wir den ersten Schritt tun und zeigen, dass wir in der Lage sind, einen Hund auch zu führen", ist die feste Überzeugung von Mirko Tomasini, dem Hundeexperten für sprachlose Kommunikation.

Tomasini spricht damit ein Grundproblem in der Mensch-Hundebeziehung an. "Viele Hundehalter haben noch nicht verstanden, dass das Verhalten eines Hundes das Produkt der Beziehung zwischen beiden ist. Und Beziehung gestalte ich durch Kommunikation und nicht durch Erziehung.

" Der Knackpunkt ist laut Tomasini das WIE. "Viel zu oft muss ich erleben, dass es dem Menschen nicht gelingt, sich auf den Hund und seine Art der Kommunikation einzulassen. Da muss es zwangsläufig zu Missverständnissen kommen. Und wenn dann etwas passiert, wird die Schuld beim Hund und nicht beim Menschen gesucht."


TASSO will wissen: Ist der Hundeführerschein die Lösung zu einem besseren Miteinander mit Hunden in der Gesellschaft? Würde ein tieferes Verständnis um das Wesen eines Hundes zu weniger Problemen führen? Sollte jeder Hundehalter einen solchen Führerschein besitzen, damit die Mensch-Hundebeziehung funktioniert?

Sagen Sie uns, was Sie vom Hundeführerschein halten

Mehr zum Thema "Kommunizieren statt erziehen" und die sprachlose Kommunikation von Mirko Tomasini erfahren Sie unter: www.naturhund.de

Quelle:www.tasso.net

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Welpen für den ZDF „Fernsehgarten“ gesucht

Von Assi | 19.Mai 2010

 

Das ZDF ist auf den Hund gekommen und dreht am 5. und 6. Juni 2010 einen Beitrag zur Welpenerziehung. Dafür werden niedliche, vierbeinige Hauptdarsteller gesucht. Willkommen ist jeder Welpe, egal ob klein oder groß, ob Mischling oder Rassehund.

Das Team des Hundezentrums Rhein-Main freut sich über eine rege Beteiligung von Welpenbesitzern mit ihren Welpen. „Für die Filmaufnahmen sollten die Kleinen aber schon ein paar Dinge beherrschen.

Deswegen ist der Besuch der Hundeschule angeraten", so Rainer Schröder vom Hundezentrum Rhein-Main. "Eine weitere Trainingsmöglichkeit vor solch einer Kulisse wird es wohl so schnell kein zweites Mal geben."

Wer also Training und Filmspaß kombinieren möchte, sollte sich den Nachmittag des 05.06.2010 und den Sonntag (06.06.) möglichst frei halten, denn natürlich dürfen die Vierbeiner auch bei der Generalprobe am Samstag nicht fehlen.

Wer mit seinem Welpen am ZDF "Fernsehgarten" teilnimmt, erhält 15 Welpen- / Junghundestunden zum Preis von 10!

Anmeldungen unter:
Hundezentrum Rhein-Main
Frau Katrin Voigt
Auf der Lind 3
65529 Waldems-Esch
Tel.: 06126-957 58 42
www.hundezentrum-rhein-main.com

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Tasso News: Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE beginnt

Von Assi | 11.Mai 2010

 

Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE 2010.

Unter der Schirmherrschaft der beliebten Künstlerin Dunja Rajter ehrt TASSO zum wiederholten Mal tierschützerische Leistungen im In- und Ausland.

Unterstützt wird der mit insgesamt 17.000,- Euro dotierte Tierschutzpreis von Partnern und Sponsoren von TASSO. Mit der Verleihung der GOLDENE PFOTE 2010 am 3. Oktober 2010 in Pfullingen möchte TASSO einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung von Tierschutzprojekten leisten.

Bewerbungen werden in der Kategorie "Auslandstierschutz", "Inlandstierschutz" und ganz neu in der Kategorie "Innovationen" vergeben. Bewerben können sich alle Vereine, Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, die dauerhaft dazu beitragen, Tierleid zu vermeiden oder zu lindern.

Nähere Informationen zur GOLDENE PFOTE unter www.tasso.net.

Die Bewerbungen sind sowohl online auf der TASSO Homepage als auch in schriftlicher Form möglich. Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 15.07.2010.

TASSO freut sich wie jedes Jahr auf zahlreiche Bewerbungen und drückt die Daumen.

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